Jahreshauptversammlung und Gesundheitspolitisches Forum des vdää 2018

Der Markt wird es nicht richten!

Planen und Zusammenarbeiten im ambulanten Gesundheitssektor

vom 16.-18. November 2018 im Bürgerzentrum Alte Feuerwache e.V., Melchiorstr. 3, 50670 Köln

Anmeldung ab sofort möglich bei:

Hier ein Eindruck von der JHV letztes Jahr in München zum Thema: Wissen wir, was wir tun?

Programm JHV Köln 2018

Freitag, 16.11. 19:30 Uhr

Versorgung marginalisierter Gruppen

Prof. Dr. Gerhard Trabert (Mainz): „Menschrechtskonforme Gesundheitsversorgung von geflüchteten Menschen“

Heidrun Nitschke (Köln): „Gesundheitsversorgung für alle: philanthropische Tafel oder Menschenrecht?“

Samstag, 17.11.

Gesundheitspolitisches Forum des vdää

Der Markt wird es nicht richten! Planen und Zusammenarbeiten im ambulanten Gesundheitssektor

09:00 – 09:15 Uhr: Begrüßung durch die Vorsitzenden des vdää

09:15 – 10:15 Uhr: Kriterien sinnvoller Bedarfsplanung

  • Ursula Helms, Patientenvertreterin im Gemeinsamen Bundesausschuss
  • Moderation: Dr. Peter Scholze (vdää, München)

10:15 – 10:45 Uhr Kaffeepause

10:45 – 11:45 Uhr: Welche (neuen) Versorgungsformen braucht es für die Versorgung im ländlichen Raum?

  • Prof. Kerstin Hämel, Gesundheitswissenschaften Universität Bielefeld
  • Moderation: Dr. Bernhard Winter

11:45 – 13:00 Uhr: Diskussion: Sie verlassen den ambulanten Sektor! Kritik der Sektorengrenzen

13:00 – 14:00 Uhr Mittagspause

14:00 – 15:00 Uhr: Was ist von den Gesetzesentwürfen von Jens Spahn zu halten? Diskussion über die aktuelle Gesundheitspolitik, den Widerstand der Beschäftigen und die Volksentscheide in Berlin, Hamburg, Bayern

  • mit Impulsen aus dem vdää-Vorstand

15:00 – 15:30 Uhr Kaffeepause

15:30 – 17:30 Uhr Workshops

  1. Versorgung marginalisierter Gruppen (mit Dr. Herbert Breker, Malteser Migranten Medizin, Köln, Jonas Schaffrath, vdää)
  2. Welchen Beitrag kann Telematik in der Versorgung leisten? (Wilfried Deiss und Prof. Dr. Wulf Dietrich, beide vdää)
  3. Bedeutung interprofessioneller Versorgung am Beispiel der Polikliniken in HH und Berlin (mit Kirsten Schubert, GesundheitsKollektiv Berlin, vdää und Phil Dickel, Poliklinik Hamburg, vdää)
  4. Ambulante Versorgung und intersektorale Bedarfsplanung in Dänemark (mit Dr. Clemens Plickert Kopenhagen, vdää)
  5. Berufseinstieg und politisch aktiv sein – was können wir im vdää anbieten? (mit Carina Borzim, Gerrit Post und Felix Ahls, alle vdää)

17:30 – 18:30 Uhr Abschlussdiskussion

18:30 – 19:15 Uhr Abendessen

19:15 – 21:00 Uhr Raum zum Kennenlernen kritischer Mediziner*innen für Studierende und Berufsanfänger*innen

Anschließend: Sprechen, Trinken, Tanzen

Sonntag, 18.11.

09:00 – 12:30 Uhr: Mitgliederversammlung des vdää (offen für alle Interessierten)

Rechenschaftsbericht und Kassenbericht des Vorstands

Diskussion: Erstarkende rechte Bewegungen und Rassismus in der Gesellschaft (und auch im Gesundheitswesen): Was kann der vdää tun?

13:00-14:30 Uhr: Kritischer Stadtrundgang

Preise für TN am Gesundheitspolitischen Forum – basierend auf Selbsteinschätzung (Ermäßigung auf Anfrage):

  • Vollzeit arbeitend 80 €
  • Geringverdienende 40 €
  • Studierende/Arbeitslose/Rentner*innen 10 €

Kinderbetreuung ist möglich. Bitte frühzeitig bei der Geschäftsstelle Bescheid geben.
Informationen zur Übernachtung in einem günstigen Hotel in der Nähe des Tagungsorts gibt es bei der Geschäftsstelle.

in Kooperation mit dem Verein Solidarisches Gesundheitswesen e.V.


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Gesundheit braucht Politik
Zeitschrift für eine soziale Medizin
wird vom vdää herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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