Volksbegehren für mehr Personal

Der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte unterstützt die Volksbegehren / Volksentscheide für mehr Personal in den Krankenhäusern

in Bayern, in Berlin und in Hamburg

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Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus

136 Ärzte schreiben an Senatorin

Am 1. August 2018  haben 136 Ärztinnen und Ärzte aus Hamburg in einem Brief an Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks ihre Unterstützung für die Ziele der Volksinitiative gegen den Pflegenotstand bekundet. "Wir Ärztinnen und Ärzte haben ein besonderes Interesse an einer bedarfsgerechten Versorgung: Eine gute, qualitativ hochwertige und bedarfsorientierte Krankenversorgung muss auf stabilen Füßen stehen und das sind zu einem großen Teil die Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege", schreiben sie. Und sie fordern die Senatorin auf, alles ihr Mögliche zu tun, "um den Pflegenotstand zu beenden. Wir fordern Sie auf, mit dem Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus in Verhandlungen zu treten und das zur Abstimmung stehende Gesetz als Senatssache zu übernehmen, damit wir keine Zeit verlieren, wenigstens in Hamburg etwas gegen den Pflegenotstand zu unternehmen." Hier ist der Brief im Original.

TV-Beitrag über Poliklinik Hamburg

Ärztemangel: Initiative gründet Poliklinik

NDR Markt - 14.05.2018
In Hamburg-Veddel gab es nur eine Hausärztin für 5.000 Einwohner - bis eine Initiative eine Poliklinik mit Beratungsstelle gründete. Markt stellt die Idee vor.

Solidaritätserklärung des vdää für die gekündigten Kolleginnen von Celenus

Solidarität mit Carmen Laue und Heike Schmidt

Sehr geehrte Frau Leciejewski,

mit großer Bestürzung haben wir zur Kenntnis genommen, wie in Ihrem Einflussbereich, der Celenus-Klinik an der Salza demokratische Grundrechte mit Füßen getreten werden.

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Stellungnahme zu AfD-Anträgen

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Stellungnahme von Bürgerinnen, Bürgern und im Gesundheitswesen tätigen Menschen und Organisationen zum angeblichen Zusammenhang von Migration, Behinderung und übertragbaren Krankheiten

Im Grundgesetz der Bundesrepublik steht der Schutz der Menschenwürde an erster Stelle. Dieser Schutz ist insbesondere für diejenigen von alltäglicher Bedeutung, die von Diskriminierung und Verfolgung bedroht sind. Dazu gehören Menschen mit Behinderungen und Flüchtlinge. Die UN-Behindertenrechtskonvention konkretisiert und ergänzt den Grundrechtsschutz. Sie fordert die Staaten explizit auf, „Klischees, Vorurteile und schädliche Praktiken gegenüber Menschen mit Behinderungen (…) in allen Lebensbereichen zu bekämpfen.“

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Pressemitteilung zur Podiumsdiskussion 17.04.2018

Das bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz – Rückschritt? Fehlschritt? Fortschritt?

Das Interesse war riesig, der Saal überfüllt, als sich am 17.04.2018 im Haus des CVJM Vertreter/innen von Betroffenen und Angehörigen mit Fachleuten zu einer Podiumsdiskussion über das geplante bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz trafen. Das Gesetz soll die Hilfen für psychisch Kranke und deren Unterbringung in der Psychiatrie neu regeln und somit das antiquierte Unterbringungsgesetz ablösen. Schnell wurde klar: Alle Beteiligten auf dem Podium waren sich einig in ihrer Kritik an dem Gesetzentwurf. Kein Wunder: Die ausführlichen Vorschläge und Forderungen, die Expert/innen im Vorfeld u. a. bei einem Runden Tisch eingebracht hatten, wurden mit dem Gesetzentwurf vom Tisch gewischt. Er trägt die Handschrift staatlicher Ordnungspolitik statt eines sozial- und gesundheitspolitischen Bemühens.

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Interview zur Einschätzung des Koalitionsvertrags

Erste Abkehr von der Ökonomisierung des Gesundheitswesens

mit Dr. Nadja Rakowitz in epd sozial vom 23.02.2018

Die Bürgersicherung als Kernprojekt der SPD kommt zwar nicht. Für endgültig gescheitert hält der Verein der demokratischen Ärztinnen und Ärzte den Reformplan jedoch nicht. Die massiv steigenden Kosten in der Beihilfe für Beamte könnten noch ein Umdenken erzwingen, sagte Geschäftsführerin Nadja Rakowitz im Gespräch mit dem epd. Sie wirbt weiter für die klassenlose Medizin.

Lesen Sie das Interview hier weiter.

Monitor Beitrag zur Bürger*innenversicherung

Konjunkturprogramm für Ärzte? Was von der Bürgerversicherung übrigblieb

Beitrag aus Monitor (ARD) mit Michael Janßen, Ko-Vorsitzender des vdää

190.000 Euro verdient ein niedergelassener Arzt pro Jahr im Durchschnitt in Deutschland. Geht es nach Union und SPD, könnten die Spitzenverdiener künftig noch mehr bekommen - obwohl es eigentlich um die Patienten gehen sollte. Noch im Januar hatte die SPD die Bürgerversicherung als Voraussetzung für die Große Koalition gefordert. Stattdessen soll jetzt eine Kommission ausloten, ob Ärzte für Kassenpatienten künftig dasselbe Honorar erhalten sollen wie für Privatpatienten. Für Gesundheitsökonomen nichts anderes als ein staatliches Konjunkturprogramm für Ärzte. Autor/in: Jan Schmitt, Herbert Kordes (22.02.2018 | 6 Min. ARD)

Aufstand der Pfleger SPIEGEL 11.02.2018

Kostendruck im Krankenhaus

Die Politik will den Kollaps in den Kliniken abwenden und eine Mindestzahl von Pflegekräften vorschreiben. Das wird teuer und ist doch ohne Alternative. Längst begehren die überlasteten Helfer auf.

Lesen Sie den Artikel von Kristina Gnirke im SPIEGEL vom 11.02.2018 weiter.

medico international wird 50

Lebendige Werkstatt

Der Verein medico international, 1968 gegründet, feiert sein 50. Jubiläum mit einem Neubau am Frankfurter Osthafen
Lesen Sie den Artikel von Rudolf Walter in der taz vom 6. Februar 2018 weiter

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Zeitschrift für eine soziale Medizin
wird vom vdää herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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