Aufruf zum internationalen Safe Abortion Day, 28.09.2022

Schwangerschaftsabbruch: Unser Recht, unsere Entscheidung! Hier und weltweit!

In diesem Jahr fällt der § 219a StGB und damit das Verbot der „Werbung“ für Schwangerschaftsabbrüche. Ärzt*innen dürfen dann endlich als Fachexpert*innen über alle wichtigen Aspekte wie Methoden, Vorgehen und Kosten von Schwangerschaftsabbrüchen informieren und gewinnen Rechtssicherheit gegenüber Gegner*innen der reproduktiven Rechte, die diesen absurden Paragrafen zur Kriminalisierung von Ärzt*innen nutzten. Der Druck aus der Bewegung der sexuellen Selbstbestimmung war entscheidend für diese längst überfällige Streichung. Und dennoch: Dies ist kein Grund zum Feiern! Denn solange es den § 218 StGB gibt, gilt der Schwangerschaftsabbruch in Deutschland als Straftat. Wir fordern die Bundesregierung auf zu handeln und die sexuellen und reproduktiven Rechte umzusetzen: Denn diese sind Menschenrechte!

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Solidarität mit Julian Assange

Doctors for Assange

Pressemitteilung vom 13. Juni 2022: Doctors' orders: “Do not extradite Assange”

Offener Brief an Priti Patel MP, Home Secretary of the United Kingdom 

Doctors for Assange is a group of over 300 medical professionals from 35 countries formed in October 2019 to voice concerns about the health of Julian Assange and to condemn the violations of his right to health, to doctor-patient confidentiality and to be free from torture.

Veranstaltung über die Poliklinik in Mahmur

Solidarität mit kurdischen Geflüchteten im Nord-Irak

8. April 2022 , vdää* online-Veranstaltung mit: Anke Kleinemeier (Gynäkologin), Ernst Krefft (Anästhesist), Christian Haasen (Psychiater)

Die Türkei interveniert militärisch einerseits in Nordsyrien (Rojava) und andererseits im Nord-Irak in den Sengal- und Kandil-Gebirgen. Seit 2018 gab es auch militärische Angriffe auf das Flüchtlingslager Makhmur im Nord-Irak - ein vermeintliches „Nest des Terrorismus" soll ausgemerzt werden. Bei einer Delegationsreise 2021 dreier Arzt*innen konnten Eindrücke gewonnen werden, wie sich in dem Flüchtlingslager die Lage allgemein und speziell die gesundheitliche Situation darstellt. Wie die Arbeit in der dortigen Poliklinik  und wie diese zwischen dem Aufbau eines Rätesystems einerseits und den militärischen Angriffen andererseits aussieht, soll diskutiert werden.

aus gegebenem Anlass

Es gibt Hinweise darauf, dass z.B. in Berlin ukrainische Frauen nun gefährdet sind, Opfer von Menschenhandel zu werden, indem z.B. die falschen Leute Papiere einfordern. Diese Infozettel könnte Ihr ausdrucken und kopieren und verteilen, wenn Ihr Euch um Geflüchtete kümmert.

Globale Solidarität dringend erforderlich!

Offener Brief Coronavirus-Pandemie

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Gesundheit ist ein Menschenrecht, auch in Krisenzeiten. Seit Ausbruch von SARS-CoV-2 befindet sich die Weltgemeinschaft in einer Situation mit bisher unbekannter Dynamik. Weltweit geraten Gesundheitssysteme an ihre Grenzen oder kollabieren. Menschen haben Angst um Familie, Freunde und Nachbarn, um ihren Arbeitsplatz und um ihre Zukunft. Die spürbar zunehmende Unsicherheit vieler betrifft auch medizinische Fragen: Wann wird es eine gezielte Behandlung geben, die Leben rettet, und Impfstoffe, die uns gegen das Virus schützen? Stehen genügend Behandlungskapazitäten zur Verfügung? Wird sich Jede und Jeder die notwendige medizinische Versorgung überhaupt leisten können?

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European Network against the Privatization and Commercialization of Health and Social Protection

On April 7, 2020, World Health Day, spread European solidarity for a universal public health policy!

The outcomes of the deliberate choice to impose responsibilities of the European Union (EU) on Member States through austerity policies are being illustrated by the current failure of health care systems and public services. This despite the courage and self-sacrifice demonstrated by workers. We demand that lessons of this crisis are learned now and are not lost. Health is not a cost but an investment, health is not a commodity. The EU can still overcome this crisis by radically changing the course of this institution.

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Delegationsreise nach Südkurdistan (Nordirak)

 Reisebericht und Spendenaufruf

In der zweiten Oktoberwoche, in der der Angriff der Türkei auf Rojava (Nordsyrien) begann, bereiste eine zivilgesellschaftliche Delegation aus Pädagog*innen, Journalist*innen, Künstler*innen, Ärzten, IT-Spezialisten, Verwaltungs-Fachleuten und Vertreter*innen verschiedener NGOs sowie vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein in Begleitung von Parlamentarier*innen aus dem Bundestag, der Hamburgischen Bürgerschaft, dem Schleswig-Holsteinischen Landtag, sowie der Altonaer Bezirksversammlung Südkurdistan (Nordirak). Aus dem vdää nahmen die Hamburger Dr. Marcial Velasco Garrido und Prof. Dr. Jochen Dahm-Daphi teil.

Das Flüchtlingscamp in Machmur benötigt dringend ein neues Ultraschallgerätmit einem 3,5 und einem 10 MHZ Schallkopf für ca. 20.000 €. Spenden dafür an Kurdistan-Hilfe e.V, Hamburger Sparkasse , Stichwort „Sonographie Machmur"

IBAN: DE40 2005 0550 1049 2227 04, BIC: HASPDEHHXXX

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Gesundheit braucht Politik

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Gesundheit braucht Politik - 
Zeitschrift für eine soziale Medizin

wird vom vdää* herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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Unser Selbstverständnis und unsere programmatischen Grundlagen in einer Kurzfassung (2019) und Langfassung (2018).

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