Resolution Krankenhaus statt Fabrik

Angesichts der Herausforderungen durch die Corona-Krise fordert die breit getragene Resolution „Die Corona-Krise muss Konsequenzen haben“ ein Ende der Profitmöglichkeiten und die kostendeckende Finanzierung der Krankenhäuser. Die Resolution wurde am 28. September 2020 im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Sie wird unter anderem getragen, von der Gewerkschaft ver.di, dem Interessenverband kommunaler Kliniken (IVKK),der LINKEN, den Jusos, Attac, lokalen Bürger*innenbündnissen für Gesundheit sowie Betriebs- und Personalräten und Mitarbeitervertretungen in den Krankenhäusern.

Die Corona-Krise muss Konsequenzen haben

Angesichts der Corona-Pandemie werden die Fehlentwicklungen im Gesundheitswesen offensichtlich. Aus ihnen müssen Konsequenzen gezogen werden. Die Coronakrise muss der Anfang einer grundsätzlichen Diskussion um die Ausrichtung des Gesundheitswesens in Deutschland sein.

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Pflegebündnisse schlagen Alarm

Gegen Marktlogik

Pflegebündnisse in Deutschland schlagen Alarm und wollen weiter für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen.

Lesen Sie den Text von Henning von Stoltzenberg in der jungen welt vom 20.05.2020 weiter

Kapitalismus und Krankenhaus

Die Strategie der Klinikchefs

Covid19 und der "Gesundheitsmarkt"

In Deutschland gibt es relativ viele Intensivbetten. Das ist ein ungewollter Effekt des Wettbewerbs, in den Krankenhäuser geschickt wurden. Der Fachkräftemangel ist eine weitere Folge. Lesen Sie den Artikel von Nadja Rakowitz im Neuen Deutschland vom 11.04.2020 weiter.

Veranstaltung in Frankfurt zu Protesten in Chile

El pueblo unido…

Diskussionsveranstaltung zum Widerstand gegen die neoliberale Politik in Chile

geplant für

am: 23. April 2020 um 19 Uhr, im: Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main

Der Club Voltaire ist aktuell bis auf Weiteres geschlossen, deshalb gehen wir davon aus, dass diese Veranstaltung nicht wie geplant stattfinden kann, sondern verschoben werden muss.

Referent*innen: Ruth Kries (Frankfurt-Concepcion/Chile) / Marcelo Henriquez (Journalist, Frankfurt)

Dazu Kurzvideos aus Chile und Live-Musik…

Moderation: Nadja Rakowitz (vdää)

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Leserbrief vom Bündnis Krankenhaus statt Fabrik im DÄB

Krankenhäuser: Der „Markt“

von Nadja Rakowitz, Thomas Böhm, Arndt Dohmen und Achim Teusch im Dtsch Arztebl 2020; 117(10): A-508 / B-437

Die Einführung eines pauschalen Preissystems zur Finanzierung der Krankenhausbehandlung auf Grundlage der German – DRGs … hat das ärztliche Denken und Handeln im Sinne eines radikalen Paradigmenwechsels total auf den Kopf gestellt. Nicht mehr die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten stehen im Fokus der stationären Behandlung.

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Der Brief bezieht sich auf diesen Artikel „Deutsche Krankenhäuser verlieren ihre Zukunft“ von Christian Karagiannidis et al. in DÄ 04/2020

Volksbegehren für mehr Personal in Bayern

Volksbegehren für bessere Krankenhauspflege gestoppt

von Peter Hoffmann

Die Bemühungen, mittels Plebiszit bayerischen Krankenhäusern verbindliche Pflegepersonalschlüssel vorzuschreiben, sind gescheitert. Denn nun hat der bayerische Verfassungsgerichtshof das Volksbegehren für bessere Krankenhauspflege gestoppt. Gesundheitsministerin Huml hatte das Volksbegehren von vorneherein abgelehnt. Sie sieht Bayern in der Pflege auf einem guten Weg – schön wär's! Bayern hat eine historische Chance vergeben, die Abwärtsspirale in der Krankenhauspflege zu stoppen und eine Trendwende einzuleiten.

Lesen Sie den Artikel in Münchner Ärztliche Anzeigen 08-09-2019 hier weiter

Artikel im Hamburger Ärzteblatt 10/ 2019

Verschärfung der sozialen Kluft

Kai-Uwe Helmers und Dr. Anke Kleinemeier über private Medizinistudiengänge in Hamburg

Neben der Asklepios Medical School haben in Hamburg zwei weitere private Medizinstudiengänge ihren Betrieb aufgenommen: die Medical School Hamburg und die Universitätsmedizin Neumarkt am Mieresch Campus Hamburg. Das Studium an diesen Einrichtungen kostet bis zu 28.000 Euro pro Jahr – eine Ausbildung, die sich meist nur Kinder reicher Eltern leisten können. Lesen Sie den Artikel hier weiter.

Ärzt*innen-Appell im Stern

Gegen das Diktat der Ökonomie in unseren Krankenhäusern

Viele Ärzt*innen erleben im Krankenhaus unlösbare Konflikte. Sie sollen Patient*innen heilen - und mit ihnen Gewinne erzielen. Ein System, das krank macht. Im stern fordern sie: Rettet die Medizin!

Der vdää unterstützt den Appell und die Aktion.

Eine Email-Adresse für weitere Unterstützer*innen ist eingerichtet:

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Gesundheit braucht Politik
Zeitschrift für eine soziale Medizin
wird vom vdää herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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