Der Vorstand_neu

Geschäftsführender Vorstand

 

 

                                         

 

Dr. Peter Hoffmann
Vorsitzender

Jahrgang 1962, Medizinstudium in München, langjährig Anästhesist am Städtischen Klinikum in München Harlaching, Oberarzt, mb und ver.di-Mitglied, Streikleiter im mb-Ärztestreik 2006, ver.di Vertrauensmann, ex-Betriebsrat, Delegierter der Ärztekammern München und Bayern und mehrfach auf dt. Ärztetagen

Schwerpunkte: Widerstand gegen die Ökonomisierung des Krankenhaussektors (Bündnis "Krankenhaus statt Fabrik"), Krankenhauspolitik und DRGs, Bedarfsplanung ambulant und stationär gemeinsam, Krankenhausfinanzierung

Vorsitzender seit 2017

 

   

Dr. Bernhard Winter

Vorsitzender

Jahrgang 1957, Frankfurt, seit 1994 als Gastroenterologe niedergelassen in einer Gemeinschaftspraxis in Offenbauch (Schwerpunkt chronische entzündliche Darmerkrankungen), ehemaliger Personalrat, vdää-Mitglied fast von Anbeginn; Gründungsmitglied von MEZIS; Delegierter der LÄK-Hessen seit 2013

Schwerpunkte: solidarisches Gesundheitswesen, ambulante Versorgung, Pharmaindustrie

Vorsitzender seit 2017, Datenschutzbeauftragter des vdää

 


 

 
 

Michael Janßen
Vorsitzender

geboren 1959 in Hagen/Westfalen
Ausbildung Physiotherapeut 1984 - 1988 und Studium Medizin 1988 -1995 in Berlin, Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin 1995 - 2002 in Berlin; seit 2002 niedergelassen in Einzelpraxis Berlin-Neukölln mit Schwerpunkt Substitution Opiatabhängiger; seit 2010 in Gemeinschaftspraxis;

Aktivitäten: Ausschussarbeit ÄK Berlin, unterschiedliche Gremien der Suchtmedizin Berlin und Deutschland

Vorsitzender seit 2017


 

 
 

Dr. Thomas Kunkel
Vorsitzender

Jahrgang 1977, Medizinstudium in München
M.Sc. Global Health (Univ. Maastricht)
Arzt in Weiterbilung Allgemeinmedizin

Vorsitzender seit 2017 

 
 

Dr. Andreas Wulf
Vorsitzender, Kassenwart

Jahrgang 1965
Medizinstudium 1987 - 1994 in Berlin, AStA Vorsitzender FU Berlin 1990-92
Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin 1996-98
Seit 1998 als Projektkoordinator Globale Gesundheit bei der Frankfurter sozialmedizinischen Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international eV.
Mitglied im vdää seit 1998, im erweiterten Vorstand seit 2007


Schwerpunkte: Globale Gesundheitspolitik und Gesundheitsbewegungen, gesundheitsbezogene Entwicklungszusammenarbeit, internationale Pharmapolitik

Vorsitzender seit 2017

 

Erweiterter Vorstand

 

 

   

 

Prof. Dr. Wulf Dietrich

Jahrgang 1946, Facharzt für Anästhesiologie seit 1978
Medizinstudium in Mainz und München, Weiterbildung zum FA Anästhesiologie Krankenhaus München Neuperlach
Von 1978 bis 2007 Deutsches Herzzentrum München
Apl Prof. 2002
Wissenschaftlicher Schwerpunkt: Transfusionsmedizin, Gerinnungsveränderungen in der Herzchirurgie, Fremdblutsparende Methoden, Qualitätssicherung und EDV
IPPNW, ver.di; Kammerarbeit in München und Bayern seit 1985
Mehrfach Delegierter der Bayerischen Landesärztekammer auf Deutschen Ärztetagen; Mitglied des vdää seit Anbeginn; Vorsitzender von 2002 bis 2017

 

                                       

 

Dr. Winfried Beck

Offenbach am Main, geb. 1943, Orthopäde, von 1968 bis 1975 in Kliniken und bis 2002 in einer Praxisgemeinschaft in Frankfurt am Main beschäftigt, seither medizinischer Sachverständiger vor Sozialgerichten.
Von 1976 bis 1996 Spitzenkandidat der LDÄÄ Hessen, Koordinator der Arbeitsgemeinschaft der Listen demokratischer Ärzte und Herausgeber der Rundbriefe bis Januar 2001, Vorsitzender des vdää von 1986 bis 2002, seither Mitglied im erweiterten Vorstand

 

 

 

Phil Dickel

Hamburg

 

 

 

 
 

Dr. Susanne Zickler

Jahrgang 1964
Frauenärztin, seit 2012 zweite fachärztliche Weiterbildung in Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn


Schwerpunkte: Frauengesundheit, Psychosomatik.
Außer im vdää engagiert im Arbeitskreis Frauengesundheit AKF e.V.

 

 
 

Dr. Gerhard Schwarzkopf

Jahrgang 1950, Arzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Ltd. Arzt für Klinikhygiene am städtischen Klinikum München, Mitglied des Aufsichtsrates für ver.di auf der Arbeitnehmerbank des StKM GmbH, Medizinstudium LMU München, 2003 Weiterbildung zum Qualitätsberater im Gesundheitswesen
Mitglied bei ver.di, IPPNW und MEZIS, im vdää seit Gründung, Mitglied im erweiterten Vorstand seit 1999

Schwerpunkte: Infektionsprävention und Krankenhaushygiene, rationaler Einsatz von Antibiotika, Ärztekammerarbeit seit 1985 in München und Bayern, mehrfach Delegierter bei DÄT, medizinische Versorgung von Geflüchteten, insbesondere von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus, Privatisierungen von Kliniken, Pharmaindustrie

 
 

Till Koch

Jahrgang 1983, Examen 2012

derzeit Assistenzarzt Innere Medizin an der Uniklinik Kiel

seit vielen Jahren Mitarbeit im Medibüro Kiel (Medizinische Versorgung illegalisierter Migrant*innen)

 

 

 
 

Kirsten Schubert

Jahrgang 1981, wohnhaft in Berlin; in der Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin; 2011 bis 2014 Referentin für Gesundheit bei der Menschenrechts- und Entwicklungshilfeorganisation medico international; 2009 bis 2011 Stationsärztin im Krankenhaus in Berlin und London

Schwerpunkte: Globale Gesundheit, solidarische Modelle ambulanter Versorgung in Deutschland und Europa, DRGs, Prävention und Gesundheitsförderung

 

 
 

Prof. Dr. Hans-Ulrich Deppe

Jahrgang 1939, Gründungsmitglied des vdää, Medizinsoziologe und Sozialmediziner, 1973 bis 2004 Professor für Medizinische Soziologie im Fachbereich Medizin der Universität Frankfurt/Main


Schwerpunkte: Gesundheitssystemforschung, internationaler Vergleich von Gesundheitssystemen, soziale Bewegungen im Gesundheitswesen

 

 

 

Dr. Benjamin Wachtler

Jahrgang 1983, Berlin, Medizinstudium 2003-2010 an der Universität Leipzig, Approbation 2011 und Tätigkeit im Bereich der Erwachsenenbildung, Promotion über die Biographisierung der nationalsozialistischen Vergangenheit bei älteren Psychoanalytiker*innen an der Abteilung für medizinische Psychologie und medizinische Soziologie der Universtität Leipzig, Assistenzarzt Innere Medizin in Merseburg 2012-2013

Schwerpunkte: Medizinische Versorgung illegalisierter Migrant*innen, Austerität und Gesundheit, soziale Determinanten von Gesundheit, Entwicklung alternativer und integrativer Versorgungsmöglichkeiten, Medizin und Psychoanalyse während des Nationalsozialismus

 

 

 

Jörg Dolgner

Jahrgang 1966, Kinder- und Jugendarzt, Schwerpunkt Neonatologie, Medizinstudium an der RWTH Aachen, AiP und Weiterbildung am SRH Zentralklinikum Suhl gGmbH, seit 2005 als Oberarzt am St. Vinzenz-Hospital Dinslaken, Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin, ver.di-Mitglied

 

 

 

 

 

Eva Pelz

Dresden

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Dieter W. Scheuch

Approbation 1955, Pflichtassistent Kreiskrankenhaus Rathenow, 1957 wiss. Ass. Humboldt-Univ. Berlin, Inst. physiol. und biolog. Chemie; 1965 Habilitation, Dozent für Biochemie, 1970 o. Prof. mit Lehrstuhl für Pathologische Biochemie, Med. Akademie “Carl-Gustav-Carus” Dresden. Inst.-Direktor, Gastprofessur der WHO – SEA Delhi/Korea.

Schwerpunkte: Ausbildung von Medizinstudenten, Facharztkandidaten und Naturwissenschaftlern in Biochemie, Pathobiochemie, Klinischer Chemie und Laboratoriumsmedizin; biomedizinische Ethik, Biochemische Grundlagenforschung.

1994–1999 Stadtrat (Dresden) für die PDS. Aussch. f. Gesundheit und Soziales; Kunst und Sport; WHO-Projekt “Gesunde Städte”, Krankenhaus-Ausschuss

 

 

 

Dr. Michael Cremer

Mannheim

 

 

 

 

 

Dr. Peter Scholze

Jahrgang 1945, Facharzt für Innere Medizin/Psychotherapie
Medizinstudium Tübingen, Hamburg, München; 1971-1986 in Münchner Krankenhäusern; 1986-2008 in eigener Praxis
2005-2010 Vorstandsbeauftragter für Patientenorientierung der KVB. Langjähriges Vorstandsmitglied im Gesundheitsbeirat der Landeshauptstadt München und im Gesundheitsladen München; Delegierter ÄKBV München, Delegierter Bayer. Landesärztekammer, mehrfach Delegierter auf dem Deutschen Ärztetag;

Schwerpunkt: Patientenorientierung

 

 
 

Dr. Jürgen Seeger

Jahrgang 1955, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neuropädiatrie.
Medizin-Studium in Frankfurt. Universitäts-Kinderklinik Frankfurt 1981-1991; Deutsche Klinik für Diagnostik, Fachbereich Kinder- und Jugendmedizin 1991-01/2015; seit 02/2015 Sozialpädiatrisches Zentrum Frankfurt Mitte, stellvertretender ärztlicher Leiter.
Schwerpunkte der Arbeit: Diagnostik von Problemfällen und Langzeitbehandlung chronischer Erkrankungen mit Schwerpunkt Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten; seltene Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (Sprecher des pädiatrischen Beraterkreises im Kindernetzwerk e. V.)
1984-2000 Delegierter der LDÄÄ in der Landesärztekammer Hessen, Mitglied in ÖTV (Bund Gewerkschaftlicher Ärzte) und ver.di, Gründungsmitglied des vdää

 

 
 

Dr. Rudolf Schwab

Jahrgang 1946, Facharzt für Chirurgie, Medizinstudium in München
seit 1976 am ehemaligen Kreiskrankenhaus München-Perlach, das 2005 an den Rhön-Konzern verkauft wurde; seit 1978 in der Mitarbeitervertretung als Personalrat bzw nach Verkauf als Betriebsrat, seit 1. Januar 2006 als Betriebsrat freigestellt; seit 1972 ÖTV– bzw. ver.di-Mitglied.
vdää-Mitglied seit Januar 2008

 

 

 

 

Therese Jakobs

Medizinstudium in Berlin, aktuell im Praktischen Jahr,
aktiv bei den Kritischen Mediziner*innen und IPPNW

 

Renia neu

 

Renia Vagkopoulou

Jahrgang 1981, wohnhaft in Berlin, in der Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin
2016-2017 Referentin für Medical Advocacy bei Ärzte Ohne Grenzen in Griechenland
2012-2014 Mitarbeiterin in der Abteilung für Public Health und mentale Gesundheit, Universität Buenos Aires - Forschungsprojekt: Community mobilization and social determinants of health. A participatory action research project exploring the social determinants of health and ways of tackling them through community based activities in the slum Villa 31 in Buenos Aires, Argentina
2014: Master of Science in International Health, Charité Berlin
2011: Diplom in Tropical Medicine and Public Health

Schwerpunkte: Migration und Gesundheit, Austerität und Gesundheit,
soziale Determinanten von Gesundheit, soziale Bewegungen im Gesundheitswesen

 

 

 

 

 

Dr. Tobias Hofmann

Jahrgang 1973, Medizinstudium in Marburg und Berlin, Facharzt für Innere und Psychosomatische Medizin, Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik an der Charité in Berlin.

Schwerpunkte: Integrierte Medizin, Adipositas und Essstörungen, Psychokardiologie (klinisch). Psychoendokrine Regulation von Emotionen, Hunger und Sättigung (wissenschaftlich). Ökonomisierung der Medizin

 

 

 

Roxana Müller

Jahrgang 1989, Medizinstudium 2008-2015 an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus in Dresden; seit 2011 ehrenamtliche Tätigkeit in der Jugend- und Erwachsenenbildung; seit 2015 Ärztin in Weiterbildung (Kinderheilkunde).

 

 

 

Elena Beier

Medizinstudentin in Freiburg. Aktiv bei den Kritischen Mediziner*innen Freiburg.

 

 

 

Pauline Wildenauer

Jahrgang 1987, Medizinstudium in Göttingen, seit 2017 tätig als Ärztin in Weiterbildung im Bereich Anästhesiologie am Klinikum Bremen-Nord. Aktiv im Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus Bremen, Bündnis Krankenhaus statt Fabrik und beteiligt an der Vernetzung kritischer Mediziner*innen in Bremen.

 

 

Paul Brettel

Jahrgang 1988, Medizinstudent in Freiburg; Diplom-Physiker
Aktiv bei Medinetz Freiburg und den Kritischen Mediziner*innen Freiburg

 

 

Katharina Heuermann

 


 

 

Carina Borzim

Jahrgang 1990, Medizinstudium 2011-2018 in Berlin, seit 2018 Promotion im Bereich Psychiatrie und Naturheilkunde. Während des Studiums bei den Kritischen Mediziner*innen organisiert, jetzt aktiv in der Berliner Ortsgruppe des vdää und im Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung und Krankenhaus statt Fabrik.
Schwerpunkte: Feminismus, Weiterbildung

 

 

 

Dr. Jan Peter Theurich

Jahrgang 1956, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe, Geriater, Ärztlicher Psychotherapeut, Gesundheitsökonom (ebs) Studium Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, langjähriger Delegierter der Liste Soziales Gesundheitswesen zur Kammerversammlung der ÄK Nordrhein und
Deutschem Ärztetag
Seit den 80er Jahren Mitglied im vdää und später im erweiterten Vorstand nach klinischer Tätigkeit 1983-2009, derzeit Niederlassung in Gütersloh
(Westfalen) als Internist in Hausärztlicher Versorgung
(Praxisgemeinschaft)

 

 

 

Felix Ahls

Jahrgang 1991, Medizinstudium 2010-2017 in Düsseldorf, arbeitet zur Zeit in Duisburg als Arzt in Weiterbildung (Kinder- und Jugendmedizin)

 

 

 

Geschäftsstelle

Dr. phil. Nadja Rakowitz, Geschäftsführerin, Pressesprecherin
Kantstr. 10 - 63477 Maintal
Telefon 06181 - 43 23 48, Mobil 0172 - 185 80 23, Fax 06181 - 49 19 35
info (at) vdaeae.de

 

Bankverbindung
Postbank Frankfurt/Main

IBAN: DE97 5001 0060 0013 7476 03

BIC: PBNKDEFFXXX

 

Geschichte des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte

 

Dokumente

Wikipedia-Artikel zur Vereinsgeschichte

Aufruf zur Gründung des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte vom August 1986 

Gründungsprogramm des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte von 1986

 

Texte

Winfried Beck: Ärztliche Opposition. Die Anfänge - Gründung des vdää

Wulf Dietrich / Renate Jäckle: Frust und Erfolg. Liste Demokratische Ärztinnen und Ärzte in München

(Aus: Winfried Beck/Hans-Ulrich Deppe/Renate Jäckle/Udo Schagen (Hg.): Ärzteopposition, Jungjohann Verlag, Neckarsulm-München 1987, S. 200-216)

Martin Geimer: Die Kammeropposition in Baden-Württemberg

(Aus: Winfried Beck/Hans-Ulrich Deppe/Renate Jäckle/Udo Schagen (Hg.): Ärzteopposition, Jungjohann Verlag, Neckarsulm-München, 1987, S. 190-199)

Bernd Kalvelage/Gerhard Wiethold: „Grüne Spinner, rote Chaoten!“ Die Hamburger Ärzteopposition in der Ärztekammer Hamburg

(Aus: Winfried Beck/Hans-Ulrich Deppe/Renate Jäckle/Udo Schagen (Hg.): Ärzteopposition, Jungjohann Verlag, Neckarsulm-München, 1987, S. 170-182)

"Perspektive Gesundheit" - Thesen und Vorschläge zur aktuellen Gesundheitspolitik 1998

 

 

 

Satzung

Satzung des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte

gültig ab 5. November 2017

1.    Name und Sitz des Vereins

Der Verein führt den Namen „Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte“ und hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Er ist im Vereinsregister bei dem Amtsgericht in Frankfurt am Main eingetragen.

2.    Zweck des Vereins

Der Verein fördert Wissenschaft, Forschung, Bildung und Erziehung auf dem Gebiet des Gesundheitswesens. Er leistet öffentliche Aufklärungsarbeit mit dem Ziel, demokratische Strukturen im Gesundheitswesen durchzusetzen und zu erhalten. Dem sozialen und humanen Auftrag der Ärzteschaft wird dabei hohe Bedeutung beigemessen. Der Verein verfolgt keine berufsständischen Interessen.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch wissenschaftliche Veranstaltungen, Mitwirkung an öffentlichen Diskussionen in Fragen des Gesundheitswesens, Beratung und Unterstützung anderer Organisationen sowie durch berufliche Fortbildung.

3.    Selbstlose Tätigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4.    Verwendung der Mittel

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.

5.    Begünstigungen

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

6.    Mitgliedschaft

a)    ordentliche Mitglieder
Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede Ärztin und jeder Arzt und jede nicht-ärztliche/r Psychotherapeutin bzw. Psychotherapeut sowie jede Person werden, die in Ausbildung zum ärztlichen oder psychotherapeutischen Beruf steht, den Vereinszweck anerkennt und bereit ist, sich für die Förderung des Vereins und seiner Ziele einzusetzen.
b)    außerordentliche, fördernde Mitglieder
Personen, die nicht Ärztin oder Arzt sind oder in Ausbildung zum ärztlichen Beruf stehen, jedoch den Vereinszweck anerkennen und bereit sind, sich für die Förderung des Vereins und seiner Ziele einzusetzen, können außerordentliche, fördernde Mitglieder werden. Sie können dem Vorstand nicht angehören, haben kein Stimm- und Wahlrecht auf der Mitgliederversammlung.
c)    Beginn und Ende der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Eintritt in den Verein.
Die Anmeldung erfolgt schriftlich beim Vorstand. Über die Ablehnung eines Aufnahmevertrages entscheidet der Vorstand. Die bzw. der Betroffene hat das Recht, innerhalb von drei Wochen schriftlich beim Vorstand Einspruch zu erheben. In einem solchen Falle entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig. Bis zur Entscheidung der Mitgliederversammlung ruht der Aufnahmeantrag. Die Ablehnung eines Antrages bedarf keiner Begründung.
Die Mitgliedschaft endet durch den Austritt, Ausschluss oder Tod.
Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich mit 3-monatiger Kündigungsfrist zum Jahresende mitzuteilen.
Der Ausschluss aus dem Verein ist nur aus wichtigem Grund zulässig. Ein solcher ist vor allem dann gegeben, wenn das Mitglied den Zielen des Vereins zuwider handelt, das Ansehen des Vereins geschädigt hat und mit der Beitragszahlung länger als 1 Jahr in Verzug ist.
Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand. Die bzw. der Betroffene hat das Recht, innerhalb von 3 Wochen schriftlich beim Vorstand Einspruch zu erheben. In einem solchen Fall entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig. Bis zur Entscheidung der Mitgliederversammlung ruhen alle Rechte des ausgeschlossenen Mitgliedes.

7.    Beiträge

Jedes Mitglied hat einen Mitgliedsbeitrag zu entrichten, dessen Höhe die Mitgliederversammlung bestimmt.

8.    Geschäftsjahr

Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

9.    Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

10.    Mitgliederversammlung

Eine Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand; sie ist mindestens einmal jährlich einzuberufen. Sie ist weiterhin einzuberufen, wenn mindestens ein Drittel der ordentlichen Mitglieder dieses durch einen schriftlich begründeten Antrag beim Vorstand verlangt. Die Einberufung muss spätestens 6 Wochen nach Antragstellung erfolgen. Die Mitgliederversammlung ist ferner einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert.
Die Mitgliederversammlung ist schriftlich unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen einzuberufen. Bei der Einberufung muss die Tagesordnung der Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden.
Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der anwesenden ordentlichen Mitglieder. Zu einem Beschlusse, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen ordentlichen Mitglieder notwendig. Auf eine Satzungsänderung gerichtete Anträge müssen mindestens 2 Wochen vor Versammlungsbeginn den ordentlichen Mitgliedern zugesandt werden.
Die bzw. der Vorsitzende des Vereins oder eine/einer ihrer/seiner Stellvertreter leitet die Mitgliederversammlung.
Die Mitgliederversammlung beschließt die Richtlinien der Arbeit des Vereins. Sie beschließt die Entlastung des Vorstands, die Mitgliedsbeiträge, Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins. Sie wählt den Vorstand und 2 Kassenprüfer.
Über die von der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift aufzunehmen. Die Niederschrift ist von der/dem Vorsitzenden der Versammlung oder, wenn mehrere Vorsitzende tätig waren, von der/dem zuletzt tätigen Versammlungsleiter/in zu unterschreiben. Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, sie einzusehen. Die Beschlüsse werden den Mitgliedern in geeigneter Weise bekannt gegeben.

11.    Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus mindestens drei gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern. Die MV legt die Zahl der zu wählenden Vorstandmitglieder vor der Wahl fest. Dem erweiterten Vorstand, der über die wesentlichen Angelegenheiten des Vereins beschließt, gehören außerdem weitere Vorstandsmitglieder in einer von der Mitgliederversammlung jeweils zu bestimmenden Anzahl an. Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes werden in getrennten Wahlgängen gewählt. Die übrigen Vorstandsmitglieder des erweiterten Vorstandes gehen aus einem einzigen Wahlgang hervor. Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein von den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes vertreten, die jede/jeder für sich allein vertretungsberechtigt sind.

12.    Amtszeit

Der Vorstand wird für zwei Jahre gewählt und bleibt bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung im Amt.

13.    Auflösung des Vereins

Der Verein kann durch den Beschluss einer eigens hierfür satzungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von ¾ der erschienenen ordentlichen Mitglieder aufgelöst werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Hierüber beschließt die Mitgliederversammlung, die den Auflösungsbeschluss fasst. Der Beschluss über die Verwendung des Vermögens darf erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.

vdää

Geschäftsstelle, Kantstr. 10, 63477 Maintal

Tel:. 06181 - 432 348

Mobil: 0172 - 185 80 23

 

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Ihr direkter Draht zum Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte

 

Dr.phil. Nadja Rakowitz, Geschäftsstellenleiterin

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Fax 06181 - 49 19 35

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Gesundheit braucht Politik
Zeitschrift für eine soziale Medizin
wird vom vdää herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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